Herzlich willkommen!

Am 26.Juni 2021 wurde diese Homepage zuletzt aktualisiert. Dabei habe ich meine letzten 6 Predigten und die nächsten Gottesdiensttermine online gestellt. Durch zahlreiche widrige Umstände konnte ich leider die Aktualisierung nicht zeitiger durchführen und damit auch vier inzwischen gehaltene Gottesdienste nicht ankündigen. Unter anderem erkrankte ich Ende März auch an Corona. Dankbar bin  ich Gott, dass mein Krankheitsverlauf zwar unangenehm, aber nicht nicht dramatisch war.  Allerdings bin ich immer noch nicht ganz fit. Ich wünsche Ihnen, dass diese Homepage mit "Denk- und Dankimpulsen"  Sie zum Nachdenken anregt!

 Nach dem Pfingstfest beginnt im Kirchenjahr die lange Trinitatiszeit. Sie begann mit dem Sonntag "Trinitatis" dieses Jahr am 30. März und reicht bis zum 31. Oktober,  den "22. Sonntag nach Trinitatis". "Trinitatis" heißt "Dreieinigkeit", gemeint ist die "Dreieinigkeit von Vater, Sohn und heiligem Geist". Doch wie ist die zu verstehen?

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 Schau Dir das Bild auf der linken Seite an. Was siehst Du? Ist ein eine Kette oder sind es drei Kettenglieder? Nun, die drei Kettenglieder bilden zusammen eine Kette, sind also untrennbar zu einer Einheit verbunden. Der Vater, der Licht und Leben auf die Erde brachte, der Sohn Jesus Christus, der vom Vater herunter auf die Erde kam und der Heilige Geist, den Jesus nach seiner Himmelfahrt auf die Erde sandte, bilden auch solch eine untrennbare Einheit. Die rote Farbe des linken Kettengliedes symbolisiert das Blut, dass Jesus aus Liebe zur Vergebung unserer Sünden vergoss und die rote Farbe des rechten Kettengliedes das Feuer der Begeisterung, dass der Heilige Geist in uns entzünden möchte.

 

Karfreitag sagt uns: Gott ist für uns.

Er sandte seinen eigenen Sohn in unsere gottlose Welt.
Dieser einzige schuldlose Mensch trug am Kreuz auch Deine Schuld!
So ist auch für Dich bei Gott ein Neuanfang möglich!

Ostern sagt uns: Jesus ist um uns.

Er sagt seinen Nachfolgern: Siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.

Pfingsten sagt uns: Der Heilige Geist ist in uns

Wenn wir uns für ihn öffnen und ihn ernsthaft darum bitten,
wird er
uns so verändern, dass wir Jesus immer ähnlicher werden.

 


 

Auch wenn in Europa die Inzidenzzahlen der Corona-Pandemie momentan sehr niedrig sind, sind meine Gedanken zur Corona-Pandemie wegen der Mutationen immer noch aktuell. Ich habe den Eindruck, dass bisher nur wenige die Chance nutzten, über ihren bisherigen Lebensstil nachzudenken. Ich habe deshalb den untenstehenden Artikel überarbeitet und auf der Startseite gelassen.

Corona-Pandemie - und kein/das Ende?

Die Corona-Pandemie hat einen tiefen Einschnitt in die Weltgeschichte bewirkt. Gerade die Menschen
in den westlichen Wohlstandsländern mit einem engen sozialen Netz, wo die meisten Bewohner in ihrem Leben noch nie echte Not oder eine größere Bedrohungen ihres Lebens kennengelernt haben, sind völlig verunsichert. Zwar wurden sie über die Medien schon über das große Leid in den meisten Ländern dieser Welt und der Ausbeutung durch miserable Arbeitsbedingungen bei der Herstellung unserer Konsumartikel und auch bei der Förderung der von uns benötigten Rohstoffe informiert - aber nur die allerwenigsten haben ihren Lebensstil geändert und waren bereit, sich zugunsten der Notleidenden spürbar einzuschränken. Die himmelschreiende Ungerechtigkeit bei der Verteilung des Reichtums dieser Welt hat der Himmel, hat Gott gehört. Jesus sagte in Bezug auf Bedürftige: "Was ihr einem der geringsten meiner Brüder nicht getan habt, dass habt ihr mir nicht getan!" In der westlichen Welt kehren sich die meisten Menschen von dem christlichen Glauben ab und bewahren bestenfalls einige christliche Traditionen quasi als Dekoration. Gott respektiert es, wenn wir uns von ihm und seinen Geboten abkehren und kehrt sich dann auch von uns ab - mit seinem Segen, der uns bisher von vielem bewahrt hat.

Wird die Corona-Pandemie dazu führen, dass die Menschen umkehren, "Buße" tun, Gott um Vergebung bitten und wieder nach seinem Willen fragen? Werden sie künftig seine Schöpfung und insbesondere auch alle Mitgeschöpfe achten oder weiterhin rücksichtslos ausbeuten? Werden sie IHM für jeden neuen Lebenstag, für ausreichend Nahrung, für Frieden und Freiheit, gegebenenfalls für eine Bewahrung vor einer Infektion oder auch für eine Genesung danken - oder werden sie weiterhin dem Mammon huldigen? Wenn unser Land weiterhin so verschwenderisch auf Kosten der guten Schöpfung Gottes und der ärmeren Länder lebt, weiterhin den Willen Gottes missachtet, wird Gott uns dann noch weiterhin seine Bewahrung und seinen Segen schenken?
Ich weiß auch nicht, was uns noch alles durch die Pandemie, aber auch durch Klimawechsel und Umweltverschmutzungen erwartet. Aber eines weiß ich: Ich bin geborgen in Gottes Hand, ganz gleich, wie es weitergeht. Denn selbst wenn das Leben zuende geht - Gott schenkt allen, die ihn ernst nehmen und vertrauen, ein Ewiges Leben in Gemeinschaft mit IHM. Deshalb kann ich gelassen das Ende abwarten - sowohl das der Corona-Pandemie als auch das meines irdischen Lebens.

Möchten Sie auch eine solche Gelassenheit? Dann denken sie über Ihr bisheriges Leben nach, überlegen Sie, wo Sie sich bisher bei Entscheidungen von Ihrem Ego und nicht von Gottes Willen haben leiten lassen! Gott lädt auch Sie zu einem Neuanfang ein! Kehren Sie um, bekennen Sie Gott, wie Sie IHN und seine Gebote ignoriert haben, bitten Sie IHN um Vergebung und erleben Sie eine wohltuende Veränderung an Ihrem Lebensstil, Ihrer Dankbarkeit und Ihrer Liebe zu Gott!